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01. Februar 2010
Journalisten-Föderation beklagt Pressezensur in China
Perking - Die Pressezensur in China ist nach Angaben der Internationalen Journalisten-Föderation (IFJ) im vergangenen Jahr verschärft worden. Die Organisation listete 62 Anordnungen auf, die zwischen Januar und November 2009 an Redaktionen von Zeitungen und elektronischen Medien in China ergingen. Unter anderem wurde verboten, über den 20. Jahrestag des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens oder über die Unruhen in der westchinesischen Provinz Xinjiang zu berichten.
Ein Jahr nach dem Erdbeben in der Provinz Sichuan, das rund 90.000 Menschen das Leben gekostet hatte, durften laut IFJ keine Korrespondenten ins Katastrophengebiet reisen. Zu den Unruhen in Xinjiang sollten die Medien auf die Meldungen der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua zurückgreifen. Auch zum Besuch von US-Präsident Barack Obama waren eigene Korrespondentenberichte unerwünscht.
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Die Exfrau des früheren Beatles-Musikers Paul McCartney hat sich erneut zu ihren Erfahrungen mit abgehörten Telefonanrufen geäußert. Es sei ausgeschlossen, dass der Zugriff auf Dutzende Nachrichten, die ihr McCartney auf den Anrufbeantworter gesprochen habe, auf legale Weise zustande gekommen sei, sagte Heather Mills einer Ethikkommission zur britischen Medienpraxis. Die Nachrichten gingen demnach bei ihr ein, nachdem das frühere Paar im Januar 2001 einen Streit hatte. Der ehemalige Chefredakteur der inzwischen eingestellten Boulevardzeitung "News of the World", Piers Morgan, hat eingeräumt, einen der Mitschnitte gehört zu haben. Allerdings verweigerte er jede Aussage darüber, wie er in deren Besitz gelangte und stritt eine Verwicklung in den Abhörskandal ab. zur Nachricht >>

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