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01. Februar 2010
"Climagate": Wissenschaftler verdächtigt Lobbyisten und Geheimdienste
Kreise in den USA, hinter denen bedeutende geschäftliche Interessen steckten, hätten eine große Summe darauf ausgesetzt, die Forschung über den Klimawandel zu destabilisieren. Deshalb deute die Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass entweder jemand für sie hinter dem Hackerangriff stecke oder ausländische Spione, sagte King.
Das sogenannte Climagate hatte vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen für Wirbel gesorgt. Teile der E-Mail-Korrespondenz tauchten im Internet auf und wurden von Leugnern des Klimawandels dahin ausgelegt, dass Wissenschaftler die Gefahr übertrieben oder gar ganz erfunden hätten.

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