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01. Februar 2010
Gazprom mit deutlichen Gewinneinbußen
Moskai - Die Einnahmen des russischen Staatskonzerns Gazprom sind in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres um mehr als ein Drittel gesunken. In den Monaten Januar bis September 2009 wurde ein Gewinn von rund 479,3 Milliarden Rubel (11,3 Milliarden Euro) erzielt, wie Gazprom am Montag in Moskau mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte der Konzern noch über 750 Milliarden Rubel verdient. Der Umsatz ging um sieben Prozent zurück.
Gemessen an der verkauften Gasmenge sank der Umsatz laut Gazprom um 17 Prozent auf 343,3 Milliarden Kubikmeter. In Russland selbst verkaufte Gazprom elf Prozent weniger Gas, in den übrigen Ex-Sowjetrepubliken ging der Umsatz sogar um 50 Prozent zurück. Auch in die EU-Staaten wurde elf Prozent weniger Gas geliefert als noch 2008.
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Die serbische Energieversorgung stößt durch die anhaltende Kälte an ihre Leistungsgrenze. Die derzeitige Nachfrage könne nicht mehr befriedigt werden, erklärte die staatliche Firma für Energieproduktion am Donnerstag. Im Fernsehen forderten die Behörden die Bevölkerung auf, Strom zu sparen. Die Kohleförderung wurde stark eingeschränkt. Das Eis auf den Flüssen gefährdet zusätzlich die Stromproduktion der Wasserkraftwerke. Auf der Donau wurde die Schifffahrt bereits eingestellt. Zur Verhinderung von Überschwemmungen wollen serbische Behörden nun Sprengstoff einsetzen, um das Eis zu brechen. Am Donnerstag sackten die Quecksilbersäulen in einigen Teilen Serbiens auf Minus 27 Grad ab. zur Nachricht >>

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