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01. Februar 2010
Afghanistan-Krieg: Baby bei Kämpfen getötet
Kabul - Bei einem Einsatz von NATO-Soldaten gegen militante Islamisten ist in der mittelafghanischen Provinz Urusgan ein Baby getötet worden. Das teilte das Militärbündnis am Sonntag mit. Wie es hieß, geriet am Samstagabend eine gemeinsame Einheit von internationalen und afghanischen Soldaten in Urusgan unter Beschuss. Bei dem anschließenden Feuergefecht seien vier mutmaßliche Aufständische erschossen worden.
Nach dem Gefecht seien eine leicht verletzte Frau und ein Baby gefunden worden, das tödliche Verletzungen erlitten habe. Ein NATO-Sprecher, US-Oberst Wayne Shanks, äußerte sein Bedauern über den «tragischen Verlust an unschuldigem Leben».
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Die ägyptische Muslimbruderschaft hat den Militärrat zur Entlassung der Übergangsregierung aufgefordert. Mahmud Goslan von der Bruderschaft, die über fast die Hälfte der Sitze im neu gewählten ägyptischen Parlament verfügt, sagte am Donnerstag, die Interimsregierung sei mit der Bewältigung der Sicherheitsprobleme des Landes überfordert. Dies könne eine Regierung besser, wenn sie den Rückhalt des Parlaments hätte. In der vergangenen Woche waren bei Ausschreitungen nach einem Fußballspiel in Port Said mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen. Goslan forderte den Militärrat auf, einen Ministerpräsidenten der Muslimbruderschaft zu benennen, der dann eine Regierung bilden sollte. zur Nachricht >>

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