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01. Februar 2010
Anschlag auf Shell-Pipeline in Nigeria
Rangun - Bei einem Anschlag auf eine Pipeline in Nigeria ist am Sonntag erheblicher Schaden entstanden. Eine Sprecherin des Shell-Konzerns sagte, betroffen sei die Leitung ihrer Tochtergesellschaft im Niger-Delta.
Die örtlichen Behörden zeigten sich besorgt, dass austretendes Öl die Umwelt verseuchen könnte. Kurz vor dem Anschlag hatte die Bewegung für die Emanzipation des Niger-Deltas (MEND) erklärt, dass sie ihre Angriffe auf Einrichtungen der Ölindustrie wiederaufnehmen werde.
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Die serbische Energieversorgung stößt durch die anhaltende Kälte an ihre Leistungsgrenze. Die derzeitige Nachfrage könne nicht mehr befriedigt werden, erklärte die staatliche Firma für Energieproduktion am Donnerstag. Im Fernsehen forderten die Behörden die Bevölkerung auf, Strom zu sparen. Die Kohleförderung wurde stark eingeschränkt. Das Eis auf den Flüssen gefährdet zusätzlich die Stromproduktion der Wasserkraftwerke. Auf der Donau wurde die Schifffahrt bereits eingestellt. Zur Verhinderung von Überschwemmungen wollen serbische Behörden nun Sprengstoff einsetzen, um das Eis zu brechen. Am Donnerstag sackten die Quecksilbersäulen in einigen Teilen Serbiens auf Minus 27 Grad ab. zur Nachricht >>

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