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30. Januar 2010

In Inka-Ruinenstadt gestrandete Touristen ausgeflogen



Machu Picchu Pueblo - Nach fünf Tagen sind die letzten der nahe der peruanischen Inka-Ruinenstadt Machu Picchu gestrandeten Touristen ausgeflogen worden. Die zuletzt noch verbliebenen 1.277 Reisenden wurden am Freitag mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht, wie die Polizei mitteilte. Nach Unwettern und Erdrutschen am Sonntag hatten insgesamt 3.900 Touristen in dem Andendorf Machu Picchu Pueblo festgesessen.

Der Inka-Pfad, über den Touristen innerhalb von vier Tagen nach Machu Picchu wandern können, wurde am Dienstag gesperrt. Auch die einzige Zugverbindung wurde wegen Schäden an den Gleisen unterbrochen. Nach Angaben der Bahngesellschaft Perurail werden die Reparaturarbeiten mehrere Monate dauern. Auch Machu Picchu soll für mehrere Wochen geschlossen bleiben.

Lesen Sie auch: Pakistaner streitet sich mit Polizei um Walhai von Karachi

Eigentlich ist Qasim Khan ja kleinere Fische gewohnt. Als er aber hörte, dass vor der Küste Karachis ein toter Walhai von sagenhaften 12 Metern Größe angeschwemmt wurde, griff er beherzt zu. Ganze 200.000 Rupien legte der Fischhändler für den 20 Tonnen schweren Kadaverkoloss auf den Tisch. Seitdem Khan jedoch auf die einträgliche Geschäftsidee kam, seinen Landsleuten seinen Fund gegen Entgelt zu zeigen, hatte er am Donnerstag Ärger mit der Polizei.  zur Nachricht >>


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