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25. Januar 2010
Explosionen im Hotelviertel von Bagdad
Bagdad - Bei drei heftigen Explosionen im Hotelviertel von Bagdad sind am Montag nach Polizeiangaben mindestens 31 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Die erste Detonation ereignete sich um 15.40 Uhr Ortszeit auf dem Parkplatz des Sheraton-Hotels an der Abu-Nawas-Straße. Dabei stürzten hohe Betonmauern ein, die das Hotel schützen sollten.
Außerdem wurden eine Reihe von Gebäuden entlang der Promenade am Ufer des Tigris beschädigt. Die beiden weiteren Explosionen betrafen die Umgebung des Babylon- und des Al-Hamra-Hotels. Die drei Hotels sind bei westlichen Journalisten und Geschäftsleuten beliebt. Das Viertel liegt gegenüber dem stark gesicherten Regierungsviertel, der Grünen Zone.
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Die ägyptische Muslimbruderschaft hat den Militärrat zur Entlassung der Übergangsregierung aufgefordert. Mahmud Goslan von der Bruderschaft, die über fast die Hälfte der Sitze im neu gewählten ägyptischen Parlament verfügt, sagte am Donnerstag, die Interimsregierung sei mit der Bewältigung der Sicherheitsprobleme des Landes überfordert. Dies könne eine Regierung besser, wenn sie den Rückhalt des Parlaments hätte. In der vergangenen Woche waren bei Ausschreitungen nach einem Fußballspiel in Port Said mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen. Goslan forderte den Militärrat auf, einen Ministerpräsidenten der Muslimbruderschaft zu benennen, der dann eine Regierung bilden sollte. zur Nachricht >>

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