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25. Januar 2010 Korruptionsaffäre: Siemens verklagt zwei Ex-Vorstände auf Schadenersatz
München - Im Zuge der Siemens-Korruptionsaffäre hat der Konzern zwei frühere Vorstände auf 20 Millionen Euro Schadenersatz verklagt. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, reichte es beim Landgericht München Klage gegen den früheren Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger sowie gegen Ex-Vorstand Thomas Ganswindt ein. Von Neubürger fordert Siemens 15 Millionen Euro. Ganswindt, der früher für den Telekommunikationsbereich zuständig war, soll 5 Millionen Euro zahlen.
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