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Bedenken gegen Staatshilfen zur Rettung von Opel-Jobs

veröffentlicht am 21.01.2010


In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gibt es laut einem Bericht Bedenken gegen Staatshilfen zur Rettung von Opel-Arbeitsplätzen. Die Berliner Tageszeitung «B.Z.» zitierte den Unionsfraktionsvize und Wirtschaftsexperte Michael Fuchs (CDU) mit den Worten: «Natürlich geht der Arbeitsplatzabbau nur mit einem angemessenen Sozialplan. Aber es ist nicht möglich, im Gegenzug Staatsgelder zu fordern, denn das EU-Recht verbietet Beihilfen für Arbeitsplätze nur in einem bestimmten Land, weil das andere Länder diskriminieren würde.»

 

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Berlin - In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gibt es laut einem Bericht Bedenken gegen Staatshilfen zur Rettung von Opel-Arbeitsplätzen. Die Berliner Tageszeitung «B.Z.» zitierte den Unionsfraktionsvize und Wirtschaftsexperte Michael Fuchs (CDU) mit den Worten: «Natürlich geht der Arbeitsplatzabbau nur mit einem angemessenen Sozialplan. Aber es ist nicht möglich, im Gegenzug Staatsgelder zu fordern, denn das EU-Recht verbietet Beihilfen für Arbeitsplätze nur in einem bestimmten Land, weil das andere Länder diskriminieren würde.»


Zudem gebe keine Garantie, dass GM neue Gelder ausschließlich für Opel einsetze. «Und dann könnten auch alle Opel-Konkurrenten in Deutschland mit gleichem Recht Staatsgelder beantragen.» Der Opel-Mutterkonzern General Motors will in Deutschland nach Angaben von Opel-Chef Nick Reilly rund 4.000 Stellen streichen. In früheren Stellungnahmen hatte es geheißen, in der Bundesrepublik stünden inklusive Verwaltungsposten bis zu 4.700 Jobs auf der Kippe.  (© AP)


Lesen Sie auch: (Update) - SPD erwartet Abstimmung über Fiskalpakt erst im September


Der Deutsche Bundestag wird nach Einschätzung der SPD voraussichtlich erst im September über den Fiskalpakt abstimmen, allerdings sei eine frühere Abstimmung noch im Juni nicht völlig auszuschließen. "Wenn sich die Kanzlerin auf unsere Forderungen schnell zu bewegt, würde ich theoretisch auch nicht ausschließen, dass der Fiskalpakt im Juni entschieden werden kann", sagte Thomas Oppermann, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, in Berlin. Da die Verhandlungen über die zwischen Opposition und Koalition strittigen Punkte erst am Donnerstag begännen, frage er sich allerdings, "wie das funktionieren soll", sagte der SPD-Politiker.  zur Nachricht >>

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