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Reebok will den Turnaround schaffen

veröffentlicht am 05.01.2010


Vier Jahre nach der Übernahme durch adidas kommt die US-Sportmarke Reebok langsam wieder auf die Beine. "Wenn es so weiter geht, ist der Turnaround geschafft", sagte Reebok-CEO Uli Becker in einem Interview mit dem "Handelsblatt" (HB - Dienstagausgabe).

 

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Düsseldorf - Vier Jahre nach der Übernahme durch adidas kommt die US-Sportmarke Reebok langsam wieder auf die Beine. "Wenn es so weiter geht, ist der Turnaround geschafft", sagte Reebok-CEO Uli Becker in einem Interview mit dem "Handelsblatt" (HB - Dienstagausgabe).


Reebok müsse nicht mehr wie in den vergangenen Jahren über Preis und Menge verkaufen. Die Produkte seien jetzt so attraktiv, dass wieder höhere Margen zu erzielen seien. Mit dem Schub der neuen Kollektionen werde Reebok 2010 wachsen. "Das wird sich auch unterm Strich auszahlen", sagte der Manager.


Der Sportartikelhersteller adidas hatte den Konkurrenten Anfang 2006 für 3,1 Milliarden Euro gekauft. Seither bemüht sich der zweitgrößte Sportkonzern der Welt, die Marke wieder in Fahrt zu bringen. Nun sei das Tief überwunden, glaubt CEO Becker. "Seit einigen Monaten gewinnen wir an Fahrt." Noch will er das allerdings nicht mit Zahlen belegen. Die adidas-Gruppe berichtet über das vierte Quartal Anfang März.


Becker verspricht für das neue Jahr vor allem in Amerika, auf dem größten Sportmarkt der Welt, wesentlich bessere Zahlen. "Die Margen im für uns enorm wichtigen US-Geschäft werden sich verbessern", sagte Becker dem Handelsblatt.  (© Dow Jones)



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