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04. Januar 2010
Bürgerinitiativen kritisieren Asse-Schließungsplan
Im mittlerweile einsturzgefährdeten Atommülllager Asse wurden von 1967 bis 1978 rund 126.000 Fässer mit Atommüll eingelagert. Das BfS hatte Anfang 2009 die Verantwortung für das ehemalige Salzbergwerk übernommen. Der vorherige Betreiber, das Helmholtz Zentrum, war unter anderem mit dem Plan in die Kritik geraten, das Atommülllager durch Flutung mit Salzlauge endgültig stillzulegen.

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