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Daddeln mit Diddlmaus

veröffentlicht am 25.12.2009


Die Diddlmaus tummelt sich jetzt auch auf der Spielkonsole Nintendo DS. Die netten Bilder muss man sich in dem Puzzle-Spiel aber erst einmal selber zusammensetzen. Es gibt insgesamt 25 Motive, von denen am Anfang nur zehn zur Verfügung stehen, der Rest wird nach und nach freigespielt.

 

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Frankfurt/Main - Die Diddlmaus tummelt sich jetzt auch auf der Spielkonsole Nintendo DS. Die netten Bilder muss man sich in dem Puzzle-Spiel aber erst einmal selber zusammensetzen. Es gibt insgesamt 25 Motive, von denen am Anfang nur zehn zur Verfügung stehen, der Rest wird nach und nach freigespielt.


Es gibt drei verschiedene Spielmodi: Maxi, Mini und Zeitspiel. Eher für Kinder oder einen kurzen Zeitvertreib gedacht ist wohl die Variante Mini, bei der nur zwölf bis 20 Teile zusammengefügt werden müssen. Wer es anspruchsvoller mag, legt die Diddl-Bilder im Maxi-Modus aus 63, 88 oder 130 Teilen zusammen. Im Zeitspiel schließlich kann man versuchen, im Kampf gegen die Uhr möglichst schnell ein Puzzle zusammenzusetzen.


Die Teile werden mit dem Touchpen der DS hin- und her gezogen. Hat man ein richtiges Teil gefunden, dann rastet dieses auf dem Bild ein. Da die Bilder größer sind als der kleine DS-Bildschirm, sieht man immer nur ein keinen Ausschnitt des Puzzles. Für den Überblick gibt es im oberen Bildschirm eine Karte, auf der gerade sichtbare Bereich markiert ist.


Das in der Reihe «Puzzle to go!» bei Tivola erschienene Diddl-Spiel lässt sich auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch spielen und kostet 24,99 Euro.  (© AP)



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