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22. Dezember 2009
Hochsaison für Amateurastronomen begonnen
Rhede - Mit dem ausklingenden Jahr 2009 endet zwar auch das Jahr der Astronomie, doch die Hochsaison für Amateurastronomen beginnt mit dem Winter erst richtig. Zu keiner anderen Jahreszeit nämlich findet der Beobachter so viele helle Sterne und Sternfiguren am Himmel.
In klaren Winternächten lassen sie sich besonders gut beobachten, wobei auch der Himmelsjäger Orion immer wieder ins Auge fällt - neben dem Großen Wagen ein besonders markanter Stern. Vor allem seine kurze, gerade Linie aus drei Sternen sticht hervor. Diese Sterne haben den gleichen Abstand und die gleiche Helligkeit: Es ist der bekannte Gürtel des Orions, der sich sogar mit bloßem Auge erkennen lässt.
Um aber alle Details am Winterhimmel in Augenschein nehmen zu können, hat BRESSER, ein Hersteller von Geräten der Fern- und Nahoptik, das computergesteuerte Linsenteleskop entwickelt. Mit dem Objektiv-Durchmesser von 80 mm und einer Brennweite von 800 mm liefert das DS-2080 AT eine 32- bis 89-fache Vergrößerung der Objekte.
"Damit können Amateur-Astronomen nicht nur die Kraterlandschaften des Mondes beobachten, sondern es werden auch Details auf den Planeten unseres Sonnensystems sichtbar, wie zum Beispiel die Ringe des Saturns", erläutert Dietmar Kock. Die mehrschicht-vergütete Optik sorgt dabei für eine klare und detailreiche Bildqualität. weiterlesen >>
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