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"Anne Will" steigert Quote

veröffentlicht am 21.12.2009


Die Sendung «Anne Will» hat in diesem Jahr mehr Zuschauer gewonnen: Durchschnittlich 3,81 Millionen schalteten den Sonntagstalk nach dem «Tatort» ein, wie die ARD am Montag mitteilte. Im Jahr 2008 waren es 3,60 Millionen. Der Marktanteil stieg von 12,8 auf 13,5 Prozent.

 

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München - Die Sendung «Anne Will» hat in diesem Jahr mehr Zuschauer gewonnen: Durchschnittlich 3,81 Millionen schalteten den Sonntagstalk nach dem «Tatort» ein, wie die ARD am Montag mitteilte. Im Jahr 2008 waren es 3,60 Millionen. Der Marktanteil stieg von 12,8 auf 13,5 Prozent.


«hart aber fair» mit Frank Plasberg erreichte laut ARD in diesem Jahr durchschnittlich 2,98 Millionen Zuschauer. Diese Zahl ist etwa gleich hoch wie 2008. Der Marktanteil erhöhte sich aber von 12,2 auf 12,5 Prozent.


Die erfolgreichste aller 100 Ausgaben von «Anne Will» seit dem Sendestart am 16. September 2007 lief nach Angaben des Senderverbunds in diesem Jahr: 6,41 Millionen schalteten am 13. September 2009 die Sendung unmittelbar nach dem Wahl-Duell von Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Herausforderer Frank-Walter Steinmeier ein; der Marktanteil lag bei 25,8 Prozent.


Die meistgesehene Ausgabe von der Mittwochssendung «hart aber fair», die am 24. Oktober 2007 im Ersten Premiere hatte, versammelte am Tag nach der Bundestagswahl 3,89 Millionen Zuschauer (12,6 Prozent Marktanteil) vor dem Bildschirm. Den höchsten Marktanteil des Jahres erlangte Moderator Frank Plasberg für seine Sendung über den Amoklauf von Winnenden: 17,0 Prozent, das waren 3,66 Millionen Zuschauer.


Die ZDF-Talksendung «Maybrit Illner» kommt in diesem Jahr auf 2,35 Millionen Zuschauer, das sind etwas weniger als 2008, als es 2,37 Millionen waren. Der Marktanteil sank von 12,7 auf 11,9 Prozent.  (© AP)


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