Protestaktion oben ohne fiel der Kälte zum Opfer
veröffentlicht am 20.12.2009

Es hätte eine Protestaktion von Radfahrern oben ohne werden sollen, aber angesichts eisiger Temperaturen in New York blieben die Teilnehmer lieber angezogen. Sie radelten am Samstag zwar immer noch durch ein Viertel orthodoxer Juden im Stadtteil Brooklyn, um gegen die Entfernung eines Radwegs zu protestieren. Statt nackter Haut gab es auf dicken Daunenjacken aber nur einige Plastikbrüste zu sehen.
New York - Es hätte eine Protestaktion von Radfahrern oben ohne werden sollen, aber angesichts eisiger Temperaturen in New York blieben die Teilnehmer lieber angezogen. Sie radelten am Samstag zwar immer noch durch ein Viertel orthodoxer Juden im Stadtteil Brooklyn, um gegen die Entfernung eines Radwegs zu protestieren. Statt nackter Haut gab es auf dicken Daunenjacken aber nur einige Plastikbrüste zu sehen.
Den Demonstranten zufolge wurde der Radweg geschlossen, weil die jüdisch-orthodoxe Bevölkerung sich den Anblick spärlich bekleideter Radfahrerinnen ersparen wollte. Deshalb sollten die Anwohner bei der Aktion nun erst recht mit nackten Tatsachen konfrontiert werden. Vonseiten der jüdischen Gemeinde hieß es indessen, das Radweg sei aus Sicherheitsgründen entfernt worden. Die Radfahrer seien meist rücksichtslos schnell an den Kindern vorbeigefahren, die entlang der Strecke zur Schule gingen. (© AP)
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