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Zwangsabfindung für verbliebene AUA-Aktionäre

veröffentlicht am 17.12.2009


Die verbliebenen Streubesitzaktionäre der Austrian Airlines (AUA) werden von der Deutschen Lufthansa AG zwangsabgefunden. Die außerordentliche Hauptversammlung habe den Squeeze-Out beschlossen, teilte die AUA mit Sitz in Wien am Mittwoch mit. Die noch verbliebenen Aktionäre, die das Angebot der Deutschen Lufthansa von 4,49 EUR je Aktie nicht angenommen haben, bekommen nun eine Abfindung von 0,50 EUR je Anteilsschein.

 

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Wien - Die verbliebenen Streubesitzaktionäre der Austrian Airlines (AUA) werden von der Deutschen Lufthansa AG zwangsabgefunden. Die außerordentliche Hauptversammlung habe den Squeeze-Out beschlossen, teilte die AUA mit Sitz in Wien am Mittwoch mit. Die noch verbliebenen Aktionäre, die das Angebot der Deutschen Lufthansa von 4,49 EUR je Aktie nicht angenommen haben, bekommen nun eine Abfindung von 0,50 EUR je Anteilsschein.


Der Eintrag des Squeeze-out im Handelsregisters soll in der ersten Jahreshälfte 2010 erfolgen. Nach dem Squeeze-out wird die Lufthansa dann 100% an der AUA halten.  (© Dow Jones)


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Die Erholung am deutschen Aktienmarkt war schnell vorbei. Nach den Gewinnen am Vortag rauschten die Kurse am Mittwoch wieder in den Keller und der DAX verlor 2,3 Prozent auf 6.286 Punkte. Aussagen des ehemaligen griechischen Ministerpräsidenten Lucas Papademos ließen Anleger und Märkte erzittern. Im Gespräch mit Dow Jones Newswires bezeichnete er die Gefahr eines Austritts seines Landes aus dem Gemeinsamen Währungsgebiet als real. Vorbereitungen zur Eindämmung der Konsequenzen eines solchen Schritts würden bereits getroffen.  zur Nachricht >>

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