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Seehofer zürnt über "Fehler der Vergangenheit"

veröffentlicht am 11.12.2009


Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer dringt auf eine Lösung für die Landesbank-Tochter Hypo Alpe Adria (HGGA) an diesem Wochenende. Das Thema sei ein «echtes Ärgernis», sagte Seehofer am Freitag dem Bayerischen Fernsehen und kritisierte «gravierende politische Fehler aus der Vergangenheit».

 

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München - Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer dringt auf eine Lösung für die Landesbank-Tochter Hypo Alpe Adria (HGGA) an diesem Wochenende. Das Thema sei ein «echtes Ärgernis», sagte Seehofer am Freitag dem Bayerischen Fernsehen und kritisierte «gravierende politische Fehler aus der Vergangenheit».


Er werde sich am Wochenende überlegen, «welche Konsequenzen hier für Verantwortliche der Vergangenheit im Raum stehen. Und dabei wird keine Option ausgeschlossen», kündigte der CSU-Chef an.  (© AP)


Lesen Sie auch: Offenbar weitere Ermittlungspanne im Zusammenhang mit NSU-Terror


Bei ihren Ermittlungen zur "Ceska"-Mordserie hatte die bayerische Polizei nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins SPIEGEL bereits 2007 eine Rechtsextremistin im Visier, die heute als Unterstützerin der Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) beschuldigt wird. Die Verbindung der Frau zu den 1998 untergetauchten Neonazis Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe wurde von den Ermittlern der Sonderkommission (Soko) "Bosporus" damals jedoch nicht erkannt.  zur Nachricht >>

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