Ihr Standort: Home Local Bremen
 
 
 


07. Dezember 2009

Wirtschaftskrise trifft Bremer Häfen hart



Bremen - Die weltweite Wirtschaftskrise hat den Güterumschlag in den Häfen von Bremen in diesem Jahr um fast 17 Prozent einbrechen lassen. Am dramatischsten ging der Automobilumschlag zurück, er sank um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Gesamtumschlag zum Jahresende dürfte mit etwa 62 Millionen Tonnen um 16,8 Prozent niedriger ausfallen als im Vorjahr, sagte Wirtschaftssenator Ralf Nagel am Montag.

Nagel rechnete zwar damit, dass das Ende der Durststrecke erreicht ist. Man könne davon ausgehen, dass es langsam wieder aufwärts gehe. «Aber die Auswirkungen der weltweiten Krise werden Europas große Seehäfen und die Schifffahrt auch 2010 belasten», sagte er.

Der Einbruch betrifft Bremen mit 25 Prozent weit stärker als Bremerhaven mit 15 Prozent. Der Containerumschlag fiel auf 4,5 Millionen Stück oder um 17 Prozent. Trotz der Rückgänge werde Bremerhaven seine Position als viertgrößter europäischer Containerhafen behaupten, sagte Nagel.


Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 


◄   Ein Toter bei Brand in Apolda

Chaos bei Rentenbesteuerung: Keine schnelle Lösung in Sicht   ►

Kommentar zum Thema "Wirtschaftskrise trifft Bremer Häfen hart"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 

Twitter
 
 



 

   
 
 
Kommentare
 
 
Berlinale     Bundestag     Eurex     Film     Finanzkrise     Frankreich     Griechenland     Großbritannien     Justiz     Kultur     Marken & Modelle     Proteste     Rechtsextremismus     Russland     Syrien     Wetter     
 
  Muslimbruderschaft fordert Entlassung der Übergangsregierung

 

Regierung soll sich für KAS-Mitarbeiter in Kairo einsetzen

 

Bundestag setzt Zeichen gegen Ägypten

 

Gericht verkündet Urteil gegen Frankfurter Flughafen-Attentäter

 

Deutschland regt Syrien-Sonderbeauftragten an

 

  Andere News
 
 
Aus dem Netzwerk
 
Wacker Chemie: Schwache Nachfrage aus Solar- und Chipindustrie

 

Samsung will RIM nicht übernehmen - auch künftig nicht

 

Fresenius Medical Care platziert gleich drei Anleihen

 

Gewinnrückgang bei Wacker Chemie

 

E.ON will sich von Regionaltochter in Ostwestfalen-Lippe trennen

 

Börsenfusion: NYSE-CEO verliert die Hoffnung

 


 

 
Februar 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29        

 
 
Fleisch und Bier ist für viele eine schmerzhafte Angelegenheit

 

NIEDERBERGER Gruppe baut Vertrieb in der Region Rhein-Berg / Düsseldorf weiter aus

 

20 Prozent leichter als die Konkurrenz: Neue BusinessLine-Headsets von Imtradex setzen Maßstäbe beim Tragekomfort in Call Centern, Büros & Leitstellen

 

Honorarärzte bringen Kliniken Flexibilität

 

Der Wellness Kaffee: Der neue Trend in Europa

 

  Pressemitteilung veröffentlichen.
 
 
 
 
 
 
Copyright 2004-2012  by net-tribune - DGIC Group OHG | Impressum | Archiv top Top

0.7913