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05. Dezember 2009
Iran will gern 20 Anlagen zur Urananreicherung haben
Teheran - Der Iran strebt nach eigenen Angaben insgesamt 20 Großanlagen zur Urananreicherung an und trotzt damit erneut der internationalen Gemeinschaft. Nur so könnten in den kommenden 20 Jahren 20.000 Megawatt Atomstrom produziert werden, sagte der Chef des iranischen Atomprogramms, Ali Akbar Salehi, am Samstag laut der amtlichen Nachrichtenagentur IRNA.
Erst vor wenigen Tagen kündigte die Regierung in Teheran den Bau von zehn neuen Betrieben zur Anreicherung von Uran an. Mit niedrig angereichertem Uran werden Brennstäbe für die Stromgewinnung produziert, mit hoch angereichertem Material können Atombomben gebaut werden.
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Die ägyptische Muslimbruderschaft hat den Militärrat zur Entlassung der Übergangsregierung aufgefordert. Mahmud Goslan von der Bruderschaft, die über fast die Hälfte der Sitze im neu gewählten ägyptischen Parlament verfügt, sagte am Donnerstag, die Interimsregierung sei mit der Bewältigung der Sicherheitsprobleme des Landes überfordert. Dies könne eine Regierung besser, wenn sie den Rückhalt des Parlaments hätte. In der vergangenen Woche waren bei Ausschreitungen nach einem Fußballspiel in Port Said mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen. Goslan forderte den Militärrat auf, einen Ministerpräsidenten der Muslimbruderschaft zu benennen, der dann eine Regierung bilden sollte. zur Nachricht >>

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