Fast jeder Zweite hält Köhler für zu jung als Ministerin
veröffentlicht am 04.12.2009

Erst 32 Jahre alt, unverheiratet, keine Kinder - fast die Hälfte der Bundesbürger hält Bundesfamilienministerin Kristina Köhler für zu jung in dem Amt. In einer Gewis-Umfrage im Auftrag der Zeitschrift «Das Neue» waren 48 Prozent dieser Ansicht - mit 53 Prozent waren dabei Männer weitaus skeptischer als Frauen (42 Prozent). Immerhin 59 Prozent erklärten aber, die CDU-Politikerin könne trotz Kinder- und Ehelosigkeit eine gute Familienministerin sein.
Hamburg - Erst 32 Jahre alt, unverheiratet, keine Kinder - fast die Hälfte der Bundesbürger hält Bundesfamilienministerin Kristina Köhler für zu jung in dem Amt. In einer Gewis-Umfrage im Auftrag der Zeitschrift «Das Neue» waren 48 Prozent dieser Ansicht - mit 53 Prozent waren dabei Männer weitaus skeptischer als Frauen (42 Prozent). Immerhin 59 Prozent erklärten aber, die CDU-Politikerin könne trotz Kinder- und Ehelosigkeit eine gute Familienministerin sein. Gewis befragte 1.034 Bundesbürger ab 18 Jahren.
Zumindest einen Kritikpunkt will Köhler demnächst ohnehin aus der Welt schaffen: Sie heiratet einem «Bild»-Bericht zufolge am 13. Februar 2010 in Wiesbaden ihren Lebensgefährten Ole Schröder, der Staatssekretär im Bundesinnenministerium ist. (© AP)
Lesen Sie auch: EUREX/Starker Start des DAX-Futures in den Feiertag
Der DAX-Future ist freundlich in den Handel an Christi Himmelfahrt gestartet. Damit werden im frühen Handel die guten Vorgaben aus Asien nachgeholt. "Der Verfall der DAX-Optionen am Freitag könnte in einem ruhigen Handel für verstärkte Volatilität sorgen", erwartet ein Derivate-Händler. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt um 8.35 Uhr MESZ um 57,5 auf 6.417,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.423,5 und das Tagestief bei 6.400 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.881 Kontrakte. zur Nachricht >>




Aus Köhler wird Schröder: Familienministerin bleibt aber in der CDU
Schwarz-Gelb stellt Kindergeld komplett auf den Prüfstand!
Neue Familienministerin macht sich für Alleinerziehende stark

