Carla Bruni sieht Fortschritte im Kampf gegen Aids
veröffentlicht am 30.11.2009

Carla Bruni, Frau des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, sieht Fortschritte im Kampf gegen Aids. «Wir könnten 400.000 Babys pro Jahr retten. Das wäre wunderbar», sagte die 41-jährige Botschafterin des Globalen Fonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria über ihr Ziel, dass von 2015 an kein Kind mehr im Mutterleib mit dem HI-Virus infiziert wird.
Frankfurt/Main - Carla Bruni, Frau des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, sieht Fortschritte im Kampf gegen Aids. «Wir könnten 400.000 Babys pro Jahr retten. Das wäre wunderbar», sagte die 41-jährige Botschafterin des Globalen Fonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria über ihr Ziel, dass von 2015 an kein Kind mehr im Mutterleib mit dem HI-Virus infiziert wird.
«Wir sind nicht weit von diesem Ziel entfernt, wir haben schon unglaubliche Fortschritte in den vergangenen Monaten gemacht», sagte Bruni in einem Interview der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Dienstagausgabe). Vielen Schwangeren, gerade in Afrika, fehle aber noch der Anstoß, sich auf das HI-Virus testen und im Bedarfsfall behandeln zu lassen.
«Wenn ich dank meiner Rolle, vielleicht auch dank meiner Bekanntheit, dazu beitragen kann, dass sich das ändert, dann habe ich viel erreicht», sagte Bruni, die sich als Anti-Aids-Botschafterin vor allem der Vorsorge für Frauen und Kinder widmet. (© AP)




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