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US-Dollar legt nach Dubai-Nachricht zu

veröffentlicht am 30.11.2009


Der US-Dollar kann zulegen, nachdem eine Meldung öffentlich wurde, in der die Notenbank der Vereinigten Arabischen Emirate keine Garantie für die Schulden von Dubai World übernimmt. Die Angst wächst, dass die Krise in Dubai den gesamten Finanzsektor in dieser Region destabilisieren könnte und so fällt EUR/USD von 1,5065 auf 1,5030 und GBP/USD sinkt um rund 50 Pips auf 1,6474.

 

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Frankfurt - Der US-Dollar kann zulegen, nachdem eine Meldung öffentlich wurde, in der die Notenbank der Vereinigten Arabischen Emirate keine Garantie für die Schulden von Dubai World übernimmt. Die Angst wächst, dass die Krise in Dubai den gesamten Finanzsektor in dieser Region destabilisieren könnte und so fällt EUR/USD von 1,5065 auf 1,5030 und GBP/USD sinkt um rund 50 Pips auf 1,6474.  (© Dow Jones)


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Die Hoffnung auf ein positives Ergebnis des informellen EU-Gipfels hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag beflügelt. Auch die Aussicht auf Konjunkturprogramme in wichtigen Schwellenländern wie Brasilien und China hellte die Stimmung der Börsianer nach den vorangegangenen Verlusten wieder etwas auf. Hinzu kamen schließlich noch ordentliche Konjunkturdaten aus den USA. Ein Cocktail, der den DAX am Ende des Tages um 1,7 Prozent auf 6.436 Punkte steigen ließ. Gesucht waren dabei vor allem die Zykliker. Der MDAX, in dem die konjunktursensitiven Papiere besonders hoch gewichtet sind, zog gar um 2,5 Prozent auf 10.427 Punkte an, für den TecDAX ging es um 1,5 Prozent auf 763 Punkte nach oben.  zur Nachricht >>

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