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Oberstes Gericht in Honduras gegen Wiedereinsetzung Zelayas

veröffentlicht am 27.11.2009


Das Oberste Gericht in Honduras hat sich gegen eine Wiedereinsetzung des gestürzten Staatschefs Manuel Zelaya ausgesprochen. Die Richter sprachen am Donnerstag eine entsprechende Empfehlung an das Parlament in Tegucigalpa aus, das am Mittwoch kommender Woche und damit drei Tage nach der Präsidentenwahl über eine Wiedereinsetzung Zelayas abstimmen will.

 

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Tegucigalpa - Das Oberste Gericht in Honduras hat sich gegen eine Wiedereinsetzung des gestürzten Staatschefs Manuel Zelaya ausgesprochen. Die Richter sprachen am Donnerstag eine entsprechende Empfehlung an das Parlament in Tegucigalpa aus, das am Mittwoch kommender Woche und damit drei Tage nach der Präsidentenwahl über eine Wiedereinsetzung Zelayas abstimmen will.


Zur Begründung führte das Gericht die laufenden strafrechtlichen Ermittlungen gegen den gestürzten Präsidenten an. Zelaya war Ende Juni entmachtet und von Soldaten nach Costa Rica abgeschoben worden. Seit dem 21. September hält er sich in der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa auf. Seine Amtzeit dauert eigentlich noch bis Januar.  (© AP)


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