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21. November 2009
Silke Tesch will Parteistrafe nicht hinnehmen
Der Vorwurf des Schiedsgerichts, dass sie der Partei geschadet habe, verdrehe Ursachen und Folgen. Der SPD sei der größte Schaden zugefügt worden, als Ypsilanti ihr Versprechen gebrochen habe, nicht mit den Linken zu koalieren.
Tesch hatte im November 2008 gemeinsam mit den damaligen SPD-Fraktionskollegen Jürgen Walter, Carmen Everts und Dagmar Metzger die Wahl Ypsilantis vereitelt, die mit den Grünen koalieren und mit der Linkspartei zusammenarbeiten wollte.

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