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Der Weihnachtsmann am Nordpol gibt auch weiterhin Antwort

veröffentlicht am 21.11.2009


Wenn mehr als 100.000 amerikanische Kinder auch in diesem Jahr an den Weihnachtsmann am Nordpol schreiben, können sie doch wieder auf eine Antwort hoffen. Nach massiven Protesten wird das Programm der Ortschaft North Pole im Staat Alaska fortgesetzt, das zuvor wegen der Sorge vor Sexualstraftätern eingestellt werden sollte. Die Post entschied am Freitag (Ortszeit), die Weihnachtsbriefe auch weiterhin zu befördern.

 

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Anchorage - Wenn mehr als 100.000 amerikanische Kinder auch in diesem Jahr an den Weihnachtsmann am Nordpol schreiben, können sie doch wieder auf eine Antwort hoffen. Nach massiven Protesten wird das Programm der Ortschaft North Pole im Staat Alaska fortgesetzt, das zuvor wegen der Sorge vor Sexualstraftätern eingestellt werden sollte. Die Post entschied am Freitag (Ortszeit), die Weihnachtsbriefe auch weiterhin zu befördern.


Das Programm sollte eigentlich eingestellt werden, nachdem sich im vergangenen Jahr einer der freiwilligen Helfer als verurteilter Sexualstraftäter entpuppte. Die daraufhin eingeführten Sicherheitsvorkehrungen, die mutmaßlichen Pädophilen die Kontaktaufnahme mit Kinder unmöglich machen sollten, wären für die Ortschaft North Pole zu aufwendig gewesen, hieß es zur Begründung.


Bislang gingen jedes Jahr rund 800.000 Kinderbriefe in North Pole ein, die dann von tausenden freiwilligen Helfern im ganzen Land beantwortet wurden. Neben der Post, die nun weiter mitmacht, sollen in zunehmendem Umfang auch private Unternehmen diesen Service anbieten.  (© AP)



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