Schuldenbremse: Seehofer appelliert an Bundesländer
veröffentlicht am 29.05.2009

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat den Bundestagsbeschluss für die Schuldenbremse im Grundgesetz begrüßt. «Ich appelliere an alle Länder, jetzt nicht mehr an den getroffenen Vereinbarungen zu rütteln. Gerade die finanzschwachen Länder erhalten erhebliche Konsolidierungshilfen dafür, dass sie ab 2020 keine neuen Schulden mehr machen dürfen», sagte Seehofer am Freitag in München.
München - Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat den Bundestagsbeschluss für die Schuldenbremse im Grundgesetz begrüßt. «Ich appelliere an alle Länder, jetzt nicht mehr an den getroffenen Vereinbarungen zu rütteln. Gerade die finanzschwachen Länder erhalten erhebliche Konsolidierungshilfen dafür, dass sie ab 2020 keine neuen Schulden mehr machen dürfen», sagte Seehofer am Freitag in München. Der Bundesrat muss der Schuldenbremse noch zustimmen. Das Bundestagsvotum sei ein großer Erfolg für Bayern: «Wir haben von Anfang an dafür gekämpft, dass im Interesse künftiger Generationen die Schulden streng begrenzt werden müssen», sagte der CSU-Chef. (© AP)
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