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Keine schnelle Erholung bei Hapag-Lloyd

veröffentlicht am 20.11.2009


Klaus-Michael Kühne sieht bei der Reederei Hapag-Lloyd keine schnelle Erholung. "Ich rechne auch für das nächste Jahr nicht mit Gewinnen bei Hapag", sagte Miteigentümer Kühne der "Welt am Sonntag" (WamS) laut Vorabbericht.

 

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Frankfurt - Klaus-Michael Kühne sieht bei der Reederei Hapag-Lloyd keine schnelle Erholung. "Ich rechne auch für das nächste Jahr nicht mit Gewinnen bei Hapag", sagte Miteigentümer Kühne der "Welt am Sonntag" (WamS) laut Vorabbericht.


In den vergangenen Wochen habe sich die Lage bei der Hamburger Reederei wieder gebessert. Die Transportmengen seien gestiegen und die Kostensenkung wirke sich positiv aus. Es sei schon erstaunlich, was sich in der Reederei alles sparen ließe.


"Meiner persönlichen Auffassung nach wäre es charmant, wenn sich Hapag-Lloyd später mit einer anderen großen Reederei zusammenschließen könnte", sagte Kühne zur Zukunft des Konzerns. Das neue Unternehmen müsse jedoch mehrheitlich in deutscher Hand bleiben.  (© Dow Jones)



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