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20. November 2009 Gregor Gysi will nicht Nachfolger werden
Berlin/Saarbrücken - Der Fraktionschef der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, schließt aus, die Nachfolge des erkrankten Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine anzutreten. Zum einen gehe er davon aus, dass Lafontaine von seiner Krebsoperation genesen und dann wieder als Parteichef der Linken kandidieren werde, sagte Gysi am Freitag im Deutschlandradio Kultur. Zum andern müsse in der vereinigten Linken ein gewisser Proporz beachtet werden. Gysi kommt aus der DDR, Lafontaine aus dem Saarland.
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