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Studenten werten BAföG-Zugeständnisse als Protest-Erfolg

veröffentlicht am 18.11.2009


Die protestierenden Studenten verbuchen die Zugeständnisse der Politik nach ihren bundesweiten Demonstrationen als Erfolg. So hält Anja Gadow, Vorstandsmitglied im freien zusammenschluss von studentInnenschaften e.V. (fzs), die Ankündigung von Bildungsministerin Schavan, das BAföG erhöhen zu wollen, für ein klares Ergebnis der Proteste.

 

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Berlin - Die protestierenden Studenten verbuchen die Zugeständnisse der Politik nach ihren bundesweiten Demonstrationen als Erfolg. So hält Anja Gadow, Vorstandsmitglied im freien zusammenschluss von studentInnenschaften e.V. (fzs), die Ankündigung von Bildungsministerin Schavan, das BAföG erhöhen zu wollen, für ein klares Ergebnis der Proteste.


Gadow erklärte bei Bild: «Dass das Bafög erhöht wird, war eine unserer Forderungen, aber nur eine kleine. Jetzt brauchen wir brauchen auch die großen Zugeständnisse von Politik und Hochschulen. Und wir werden solange auf die Straße gehen, bis wir unser Ziel erreicht haben.»


So besetzten rund 600 Studenten und Schüler das Audimax der Universität Augsburg. Die Aktion werde mindestens bis Freitag dauern. Die Ökonomisierung der Bildung zeichne sich schon im Schulalltag ab, erklärten die Protestierenden am Mittwoch.  (© AP)


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