Serbischem Präsidenten droht wegen Champagner Geldstrafe

veröffentlicht am 18.11.2009


Ein Glas Champagner nach einem Sieg der serbischen Fußballnationalmannschaft könnte Präsident Boris Tadic teuer zu stehen kommen. Richter Zoran Pasalic erklärte am Dienstag, der Staatschef, die Sportministerin Snezana Samardzic-Markovic und der Präsident des Fußballverbandes, Tomislav Karadzic, seien für den 1. Dezember vorgeladen.

 

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Belgrad - Ein Glas Champagner nach einem Sieg der serbischen Fußballnationalmannschaft könnte Präsident Boris Tadic teuer zu stehen kommen. Richter Zoran Pasalic erklärte am Dienstag, der Staatschef, die Sportministerin Snezana Samardzic-Markovic und der Präsident des Fußballverbandes, Tomislav Karadzic, seien für den 1. Dezember vorgeladen. Das Trinken von Alkohol bei Sportveranstaltungen ist in Serbien verboten und kann mit Geldbußen von umgerechnet 100 bis 1.000 Euro geahndet werden. Die Polizei hatte Ermittlungen eingeleitet, nachdem auf Fotos zu sehen war, wie die drei nach dem Sieg über Rumänien im vergangenen Monat anstießen. Tadic hat erkennen lassen, dass er das Bußgeld zahlen werde, gab jedoch an, nur angestoßen und nicht getrunken zu haben.  (© AP)


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Erholung hat zum Wochenbeginn die Devise an den Finanzmärkten gelautet. Die von der Schuldenkrise zuletzt lange und arg gebeutelten europäischen Aktien setzten zu einer Gegenbewegung an. Die Gemeinschaftswährung konnte sich zu US-Dollar und Yen zumindest auf niedrigem Niveau stabilisieren. Für den DAX endete der Wochenauftakt nach fünf verlustreichen Sitzungen in Folge mit einem Plus von einem Prozent auf 6.331 Punkte.  zur Nachricht >>

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