Welternährungsgipfel beschließt Strategie gegen Hunger

veröffentlicht am 16.11.2009


Der Welternährungsgipfel in Rom hat eine neue Strategie im Kampf gegen den Hunger in der Welt beschlossen. Damit sollen arme Länder in die Lage versetzt werden, selbst ausreichend Lebensmittel für die Versorgung der eigenen Bevölkerung zu produzieren. Die von den Vereinten Nationen dafür beantragten finanziellen Mittel bewilligten die in Rom versammelten Staats- und Regierungschefs aber nicht.

 

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Rom - Der Welternährungsgipfel in Rom hat eine neue Strategie im Kampf gegen den Hunger in der Welt beschlossen. Damit sollen arme Länder in die Lage versetzt werden, selbst ausreichend Lebensmittel für die Versorgung der eigenen Bevölkerung zu produzieren. Die von den Vereinten Nationen dafür beantragten finanziellen Mittel bewilligten die in Rom versammelten Staats- und Regierungschefs aber nicht.


Die Schlussdeklaration wurde bereits in den ersten Stunden des am Montag begonnenen mehrtägigen Gipfels in Rom beschlossen. Teilnehmer sagten zwar zu, die Hilfe für die Landwirtschaft armer Länder substanziell zu erhöhen. Die von der Welternährungsorganisation (FAO) im Kampf gegen den Hunger von einer Milliarde Menschen als notwendig bezeichneten 44 Millionen Dollar wurden aber nicht zugesagt. Auch die Hoffnung der FAO, der Gipfel werde sich zum Ziel bekennen, bis 2025 den Hunger in der Welt zu beseitigen, ging nicht in Erfüllung. In der Schlusserklärung wird es nicht erwähnt.  (© AP)


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