Umsatzeinbruch bei Beate Uhse: Auch Erotikbranche von der Krise betroffen

veröffentlicht am 10.11.2009


Die Wirtschaftskrise verschont auch die Erotikbranche nicht. Der Flensburger Sexartikelhändler Beate Uhse hat in den ersten neun Monaten einen Einbruch bei Umsatz und Gewinn hinnehmen. Der Umsatz fiel um 8 Prozent auf 171 Millionen Euro.

 

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Flensburg - Die Wirtschaftskrise verschont auch die Erotikbranche nicht. Der Flensburger Sexartikelhändler Beate Uhse hat in den ersten neun Monaten einen Einbruch bei Umsatz und Gewinn hinnehmen. Der Umsatz fiel um 8 Prozent auf 171 Millionen Euro. Der Vorsteuergewinn (Ebit) brach auf nur noch 0,5 Millionen Euro nach 6,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum ein.


Konzernchef Serge van der Hooft erklärte am Montag, er erwarte ein starkes Weihnachtsgeschäft und hielt an seiner Prognose eines Vorsteuergewinns von 3 Millionen Euro fest. Beate Uhse begründete den Umsatzrückgang mit wirtschaftsbedingter Kaufzurückhaltung und einem kleineren Filialnetz, das 2008 um unrentable Shops bereinigt worden sei.  (© AP)


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Die Eberspächer-Gruppe hat den Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2011 um ein Drittel auf 2,59 Milliarden Euro (+ 34 %) gesteigert. Damit lag das Unternehmen erstmals wieder über dem Niveau des Vorkrisenjahres 2008. Das Konzernergebnis lag bei 76,3 Millionen Euro. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter wuchs im Jahresdurchschnitt um über zwölf Prozent auf 6331.  zur Nachricht >>

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