Ihr Standort: Home Politik Europa
 
 
 


05. Oktober 2009

Steinbrück wird wohl nicht so schnell EU-Kommissar



Frankfurt/Main - Der deutsche EU-Kommissar Günter Verheugen hält eine Übergabe seines Postens an Finanzminister Peer Steinbrück für unwahrscheinlich. Zu Spekulationen, der SPD-Politiker Steinbrück könne nach der Wahlniederlage seiner Partei als EU-Kommissar nach Brüssel gehen, sagte Verheugen dem «Westfalen-Blatt»: «Ich will darauf hinweisen, dass die Position der CDU in dieser Frage seit langer Zeit sehr hart und eindeutig ist. Das nächste Mitglied der Kommission muss danach aus der CDU kommen.»

Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat wiederholt erklärt, der Nachfolger des SPD-Politikers Verheugen müsse aus ihrer Partei kommen. «Ich sehe keine politische Konstellation, in der die CDU darauf verzichten könnte», sagte Verheugen dem «Westfalen-Blatt».

Die «Bild am Sonntag» schrieb unterdessen, gute Chancen auf Verheugens Nachfolge habe der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok. Brok habe den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch als Unterstützer gewonnen, berichtete das Blatt.


Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 


◄   Schwerverletzter nach Brandanschlag auf rechte Szene in Berlin

EU-weite CO2-Steuer geplant   ►

Kommentar zum Thema "Steinbrück wird wohl nicht so schnell EU-Kommissar"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 

Twitter
 
 



 

   
 
 
Kommentare
 
 
Athen     Berlinale     Bundestag     Eurex     Film     Finanzkrise     Frankreich     Griechenland     Großbritannien     Justiz     Kultur     Marken & Modelle     Rechtsextremismus     Syrien     Terrorismus     Wetter     
 
  Bundestag debattiert über Bergung des Asse-Mülls

 

Spanischer Richter Garzón wegen Kompetenzüberschreitung verurteilt

 

Muslimbruderschaft fordert Entlassung der Übergangsregierung

 

Regierung soll sich für KAS-Mitarbeiter in Kairo einsetzen

 

Umstrittenes Operationsbesteck von Auktionsliste gestrichen

 

  Andere News
 
 
Aus dem Netzwerk
 
Wacker Chemie: Schwache Nachfrage aus Solar- und Chipindustrie

 

Samsung will RIM nicht übernehmen - auch künftig nicht

 

Fresenius Medical Care platziert gleich drei Anleihen

 

Gewinnrückgang bei Wacker Chemie

 

E.ON will sich von Regionaltochter in Ostwestfalen-Lippe trennen

 

Börsenfusion: NYSE-CEO verliert die Hoffnung

 


 

 
Februar 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29        

 
 
Fleisch und Bier ist für viele eine schmerzhafte Angelegenheit

 

NIEDERBERGER Gruppe baut Vertrieb in der Region Rhein-Berg / Düsseldorf weiter aus

 

20 Prozent leichter als die Konkurrenz: Neue BusinessLine-Headsets von Imtradex setzen Maßstäbe beim Tragekomfort in Call Centern, Büros & Leitstellen

 

Honorarärzte bringen Kliniken Flexibilität

 

Der Wellness Kaffee: Der neue Trend in Europa

 

  Pressemitteilung veröffentlichen.
 
 
 
 
 
 
Copyright 2004-2012  by net-tribune - DGIC Group OHG | Impressum | Archiv top Top

0.7342