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Hochrechnung: Zwei Prozent für die Piratenpartei

veröffentlicht am 27.09.2009


Die Piratenpartei hat es laut ARD-Hochrechnung bei ihrer ersten Bundestagswahl auf zwei Prozent der Stimmen geschafft. Die 2006 gegründete Partei setzt sich für Datenschutz und Freiheit im Internet ein. In den vergangenen Monaten hatte sie einen beträchtlichen Zulauf erlebt und zählt inzwischen über 6.000 Mitglieder.

 

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Berlin - Die Piratenpartei hat es laut ARD-Hochrechnung bei ihrer ersten Bundestagswahl auf zwei Prozent der Stimmen geschafft. Die 2006 gegründete Partei setzt sich für Datenschutz und Freiheit im Internet ein. In den vergangenen Monaten hatte sie einen beträchtlichen Zulauf erlebt und zählt inzwischen über 6.000 Mitglieder.


Landesverbände gibt es in allen 16 Bundesländern, bereits bei der Landtagswahl in Sachsen kamen die Piraten auf 1,9 Prozent. Vorbild ist die schwedische Piratenpartei, die bei der Wahl am 7. Juni mit 7,4 Prozent auch den Sprung ins Europaparlament schaffte.  (© AP)


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In einem entscheidenden Punkt liegen die SPD und die Koalition aus Union und FDP gegenwärtig näher beieinander als die deutschen Sozialdemokraten und der neue französische Staatspräsident Francois Hollande: generelle Euro-Bonds, also gemeinsame europäische Staatsanleihen, wollen die deutschen Sozialdemokraten zum gegenwärtigen Zeitpunkt ebensowenig wie Kanzlerin Angela Merkel (CDU).  zur Nachricht >>

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