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10. September 2009

RWTH Aachen warb die meisten DFG-Gelder ein



Berlin - Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen hat von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zwischen 2005 und 2007 am meisten Geld für Projekte eingeworben. Das geht aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten DFG-Förderranking 2009 hervor. Demnach erhielt die RWTH 257 Millionen Euro und verdrängte damit die Ludwig-Maximilians-Universität München (249 Millionen Euro) vom Spitzenplatz auf den zweiten Rang.

Mit deutlichem Abstand folgen die Universität Heidelberg (215,4 Mio. Euro), die Technische Universität München (200,4 Mio. Euro) und die Freie Universität (FU) Berlin (194,4 Mio. Euro). Freiburg, Karlsruhe, Erlangen-Nürnberg, Göttingen und die Humboldt-Universität Berlin vervollständigen die Gruppe der zehn bewilligungsstärksten Hochschulen.

Dank der Exzellenzinitiative konnten einige Hochschulen ihre Platzierungen deutlich verbessern, wie die DFG erklärte. So kletterte die FU Berlin von Platz zehn im Ranking 2006 auf Platz fünf und die Universität Freiburg von Platz elf auf Platz sechs, Göttingen verbesserte sich vom zwölften auf den neunten Platz. Den größten Sprung machte die Universität Konstanz - von Rang 34 auf Rang 16.

Aber auch Hochschulen, die in geringerem Maße in der Exzellenzinitiative erfolgreich waren, konnten aufsteigen. So verbesserte sich die Universität Bielefeld mit einem noch deutlicheren geistes- und sozialwissenschaftlichen Akzent von Platz 38 auf 28.  weiterlesen >>


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