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10. September 2009
Weiter Verwirrung um Jackson-Gedächtniskonzert
Berlin - Gut zwei Wochen vor dem Michael-Jackson-Gedächtniskonzert am 26. September in Wien herrscht weiter Verwirrung darüber, welche Künstler zu Ehren des «King of Pop» singen werden. Auf die Frage, ob Mary J. Blige und Chris Brown endgültig abgesagt hätten, sagte Jacksons Bruder Jermaine am Donnerstag in Berlin nur, dass er persönlich mit jedem Künstler spreche. Nächste Woche solle auf einer zusätzlichen Pressekonferenz in Wien eine endgültige Liste der auftretenden Künstler vorgelegt werden.
Jermaine Jackson teilte mit, er habe mit Mary J. Blige und der Mutter von Chris Brown gesprochen. Beiden Künstlern läge sehr viel daran, auf dem Konzert für den am 25. Juni in Los Angeles verstorbenen «King of Pop» zu singen. Mary J. Blige sei aber für den 26. September bereits eine Verpflichtung mit dem Modehaus Gucci eingegangen. Sie habe dennoch den großen Wunsch zu kommen, «da ihr Michael sehr viel bedeutet hat».
Auch über die Teilnahme weiterer Künstler kann vorerst nur spekuliert werden. Stevie Wonder versuche, die Teilnahme am Konzert trotz eines vollen Zeitplans zu ermöglichen, sagte Jackson. Einen möglichen Auftritt des Sängers R. Kelly wollte der Promoter des Gedächtniskonzerts, Georg Kindel, weder bestätigen noch dementieren. Erst am Mittwoch hatte Jermaine Jackson auf einer Pressekonferenz in London beide Künstler angekündigt. Offenbar ist deren Teilnahme aber noch nicht sicher.
In Berlin präsentierten Jackson und Kindel eine Videobotschaft von Michael Jacksons Mutter Catherine. Auf dem in Los Angeles aufgezeichneten Band stellt sie klar, entgegen anderslautender Gerüchte voll hinter der Veranstaltung zu stehen und auch daran teilnehmen zu wollen. weiterlesen >>

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