ACS verdient 2011 wegen schwachem Heimatmarkt deutlich weniger

veröffentlicht am 29.02.2012


Der spanische Baukonzern ACS hat im vergangenen Jahr wegen der Schwäche des spanischen Heimatmarktes gut ein Viertel weniger verdient. Da auch ein Gewinnbeitrag des Mautstraßenbetreibers Abertis ausblieb, verdiente die Muttergesellschaft des deutschen Baukonzerns Hochtief nur noch 962 Millionen Euro. Die Actividades de Construccion y Servicios SA (ACS) hatte ihre Abertis-Beteiligung im Jahr 2010 verkauft.

 

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Madrid - Der spanische Baukonzern ACS hat im vergangenen Jahr wegen der Schwäche des spanischen Heimatmarktes gut ein Viertel weniger verdient. Da auch ein Gewinnbeitrag des Mautstraßenbetreibers Abertis ausblieb, verdiente die Muttergesellschaft des deutschen Baukonzerns Hochtief nur noch 962 Millionen Euro. Die Actividades de Construccion y Servicios SA (ACS) hatte ihre Abertis-Beteiligung im Jahr 2010 verkauft.


Den Umsatz verdoppelten die Spanier aber im vergangenen Jahr auf 28,5 Milliarden Euro. Hier kam ACS die Übernahme der Mehrheit an Hochtief zugute. Die Deutschen hatten am Mittwochvormittag bereits Geschäftszahlen vorgelegt und über ein Umsatzplus um 15,5 Prozent auf rund 23 Milliarden Euro berichtet. Die Nettoverschuldung der Spanier stieg 2011 um 1,3 auf 9,3 Milliarden Euro.  (© Dow Jones)


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