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Iran stellt Bedingungen für Wiederaufnahme der Ölexporte

veröffentlicht am 22.02.2012


Der Iran zeigt sich gesprächsbereit über eine Wiederaufnahme der Ölexporte nach Frankreich und Großbritannien. Allerdings müssten die Länder langfristige Lieferverträge unterzeichnen, erklärte der Chef der staatlichen Ölfirma, Ahmed Ghalebani, in einer Mitteilung auf der Internetseite des iranischen Ölministeriums. Unter dieser Bedingung würden auch die Öllieferungen an die Eni SpA in Italien fortgeführt.

 

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London - Der Iran zeigt sich gesprächsbereit über eine Wiederaufnahme der Ölexporte nach Frankreich und Großbritannien. Allerdings müssten die Länder langfristige Lieferverträge unterzeichnen, erklärte der Chef der staatlichen Ölfirma, Ahmed Ghalebani, in einer Mitteilung auf der Internetseite des iranischen Ölministeriums. Unter dieser Bedingung würden auch die Öllieferungen an die Eni SpA in Italien fortgeführt. Die Ankündigung zu Beginn der Woche, die Ölexporte einzustellen, hatte die Ölpreise auf ein Neunmonatshoch nach oben schnellen lassen.


"Wir haben erklärt, dass kein Öl nach Frankreich und Großbritannien geliefert wird, aber wenn die Unternehmen Total SA und BP PLC iranisches Öl kaufen wollen, dann können sie dies in der Form von langfristigen Verträgen ohne jegliche Vorbedingungen", erklärte der Chef der National Iranian Oil Co.


-Von Benoit Faucon, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 - 29725 300, andreas.plecko@dowjones.com  (© Dow Jones)


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ÖlexporteIran

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