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SPD will neues Energieministerium gegen "Röttgen-Rösler-Chaos"

veröffentlicht am 12.02.2012


Die SPD fordert eine radikale Reform der Energiepolitik in Deutschland. "Wir brauchen ein gemeinsames Energieministerium", sagte der hessische Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel der Berliner Tageszeitung "taz" (Montagausgabe).

 

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Berlin - Die SPD fordert eine radikale Reform der Energiepolitik in Deutschland. "Wir brauchen ein gemeinsames Energieministerium", sagte der hessische Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel der Berliner Tageszeitung "taz" (Montagausgabe).


Alle relevanten Referate aus Umwelt-, Wirtschafts-,Verkehrs- und Verbraucherschutzministerium müssten gebündelt werden. "Nur so kann man die Herausforderungen in der Energiepolitik meistern", erklärte der SPD-Politiker. "Die Energiewende ist eine der größten Aufgaben Deutschlands seit der Wiedervereinigung. Und sie ist in Gefahr."


Schäfer-Gümbel, der im SPD-Parteivorstand für Energiepolitik zuständig ist, kritisierte die Bundesregierung: "Die Finanzierung stockt, und dabei sind noch nicht einmal die Zuständigkeiten geklärt. Das Röttgen-Rösler-Chaos muss endlich aufhören."  



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