US-Anleihen eröffnen mit Athen-Einigung und Arbeitsmarkt im Minus

veröffentlicht am 09.02.2012


Die Notierungen der US-Staatsanleihen sind am Donnerstag mit deutlichen Abschlägen in den New Yorker Handel gestartet. Der Markt werde nach wie vor von der Schuldenkrise in der Eurozone beherrscht, sagt ein Händler. Die Parteiführer der griechischen Regierungskoalition haben den Bedingungen der internationalen Geldgeber für ein zweites Rettungspaket zugestimmt.

 

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New York - Die Notierungen der US-Staatsanleihen sind am Donnerstag mit deutlichen Abschlägen in den New Yorker Handel gestartet. Der Markt werde nach wie vor von der Schuldenkrise in der Eurozone beherrscht, sagt ein Händler. Die Parteiführer der griechischen Regierungskoalition haben den Bedingungen der internationalen Geldgeber für ein zweites Rettungspaket zugestimmt. "Eine Einigung ist über alle Punkte hinweg erreicht worden", sagte ein Sprecher von Ministerpräsident Lucas Papademos.


Gegenwind für die Festverzinslichen liefert zudem der US-Arbeitsmarkt. Die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten sind deutlich besser als erwartet ausgefallen. Gegen 15.09 Uhr MEZ fallen zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 2,000 Prozent um 7/32 auf 99-20/32 und rentieren mit 2,05 Prozent. Der mit 3,125 Prozent verzinste Longbond sinkt um 14/32 auf 99 glatt, seine Rendite steigt damit auf 3,18 Prozent.


An Konjunkturdaten werden die Dezember-Daten zu den Lagerbeständen und Umsätzen im Großhandel veröffentlicht. Ferner verkauft das US-Finanzministerium Longbonds im Volumen von 16 Milliarden Dollar.  (© Dow Jones)



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