Kardinal Marx für Offenheit bei Bewältigung von Missbrauchsfällen

veröffentlicht am 09.02.2012


Bei der Bewältigung der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche führt nach Ansicht des Münchner Kardinals Reinhard Marx kein Weg an "Offenheit, Transparenz und Aufrichtigkeit" vorbei. Durch den Skandal habe die Kirche an Glaubwürdigkeit eingebüßt, mahnte Marx am Donnerstag auf einem Symposium in Rom. Davon müsse sie sich erst noch erholen.

 

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Rom - Bei der Bewältigung der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche führt nach Ansicht des Münchner Kardinals Reinhard Marx kein Weg an "Offenheit, Transparenz und Aufrichtigkeit" vorbei. Durch den Skandal habe die Kirche an Glaubwürdigkeit eingebüßt, mahnte Marx am Donnerstag auf einem Symposium in Rom. Davon müsse sie sich erst noch erholen. Durch Hinhalten, Verharmlosungen und Relativierungen entstehe keine neue Glaubwürdigkeit, mahnte Marx.  (© AP)


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Der DAX-Future ist freundlich in den Handel an Christi Himmelfahrt gestartet. Damit werden im frühen Handel die guten Vorgaben aus Asien nachgeholt. "Der Verfall der DAX-Optionen am Freitag könnte in einem ruhigen Handel für verstärkte Volatilität sorgen", erwartet ein Derivate-Händler. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt um 8.35 Uhr MESZ um 57,5 auf 6.417,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.423,5 und das Tagestief bei 6.400 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.881 Kontrakte.  zur Nachricht >>

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