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Sarkozy lehnt Schließung des Atomkraftwerks in Fessenheim ab

veröffentlicht am 09.02.2012


Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat sich bei einem Besuch des Atomkraftwerks im elsässischen Fessenheim deutlich gegen eine Schließung des Standorts ausgesprochen. Die Anlage stillzulegen und ihre Angestellten zu entlassen wäre nicht nur ein großer Fehler, sondern ein "Skandal", sagte Sarkozy am Donnerstag. Bezüglich der Sicherheit des Kraftwerks bestünden keine Bedenken.

 

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Fessenheim - Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat sich bei einem Besuch des Atomkraftwerks im elsässischen Fessenheim deutlich gegen eine Schließung des Standorts ausgesprochen. Die Anlage stillzulegen und ihre Angestellten zu entlassen wäre nicht nur ein großer Fehler, sondern ein "Skandal", sagte Sarkozy am Donnerstag. Bezüglich der Sicherheit des Kraftwerks bestünden keine Bedenken. Das im Jahr 1978 in Betrieb genommene AKW ist das älteste des Landes, der Streit um eine Stilllegung ist zunehmend zum Symbol für den Widerstand gegen die französische Atompolitik geworden. Auch in grenznahen Gebieten in Deutschland und der Schweiz wächst der Protest gegen die Anlage.  (© AP)


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