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Westerwelle fordert UN-Sonderbeauftragten für Syrien

veröffentlicht am 09.02.2012


Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat die Einrichtung eines Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen für den Syrien-Konflikt vorgeschlagen. Zusammen mit dem sinnvollen Vorschlag einer gemeinsamen Beobachtermission von Arabischer Liga und UNO wäre das ein eindeutiges Signal an das Regime von Baschar Assad, sagte Westerwelle am Donnerstag in Berlin. Der FDP-Politiker bezeichnete die jüngsten Berichte über die Gewalt in Syrien als bestürzend.

 

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Berlin - Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat die Einrichtung eines Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen für den Syrien-Konflikt vorgeschlagen. Zusammen mit dem sinnvollen Vorschlag einer gemeinsamen Beobachtermission von Arabischer Liga und UNO wäre das ein eindeutiges Signal an das Regime von Baschar Assad, sagte Westerwelle am Donnerstag in Berlin. Der FDP-Politiker bezeichnete die jüngsten Berichte über die Gewalt in Syrien als bestürzend. Die internationalen Bemühungen zur Beendigung der Gewalt und für einen demokratischen Wandel in Syrien müssten nun in aller Dringlichkeit und auf allen Ebene fortgesetzt werden.


Westerwelle telefonierte am Donnerstagmorgen mit dem Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil Elarabi. Bereits am Mittwoch hatte der deutschen Außenminister mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow gesprochen, der am Dienstag in Damaskus mit Assad zusammengetroffen war.  (© AP)


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Optimismus im Vorfeld des morgigen EU-Gipfels hat am Dienstag für festere Kurse an den asiatischen Märkten gesorgt. "Im Vorfeld des EU-Gipfels zeigen sich die Leute etwas optimistischer, da sich die europäischen Staats - und Regierungschefs mehr auf die Einführung von Wachstumsstrategien und weniger auf reine Sparpolitik konzentrieren dürften", sagte Stan Shamu von IG Markets. Zudem hätten sich führende Politiker zuletzt für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone ausgesprochen, fügten andere Marktteilnehmer hinzu. Die Furcht vor einem Austritt des schuldenstrapazierten Landes aus dem Euro und den dadurch zu erwartenden Marktverwerfungen habe sich damit wieder etwas abgeschwächt.  zur Nachricht >>

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