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Jury-Präsident Leigh mag das Winterwetter bei der Berlinale

veröffentlicht am 09.02.2012


Der Präsident der Internationalen Jury der Berlinale, der britische Regisseur Mike Leigh, mag das Filmfest auch wegen des Winterwetters. Er schätze bei der Berlinale vor allem "den Geist, der hier herrscht", sagte Leigh am Donnerstag. "Hilfreich ist es, dass das Festival mitten im Winter stattfindet und es sehr kalt ist, das eint die Leute."

 

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Berlin - Der Präsident der Internationalen Jury der Berlinale, der britische Regisseur Mike Leigh, mag das Filmfest auch wegen des Winterwetters. Er schätze bei der Berlinale vor allem "den Geist, der hier herrscht", sagte Leigh am Donnerstag. "Hilfreich ist es, dass das Festival mitten im Winter stattfindet und es sehr kalt ist, das eint die Leute."


Der britische Regisseur nannte es "wunderschön", in den nächsten Tagen so viel Zeit damit zu verbringen, über die Arbeiten anderer Filmemacher nachzudenken. "Für eine Weile mal die eigene Arbeit zu vergessen, das ist sehr gut." Leigh war zuletzt 2008 mit der Sozialkomödie "Happy-Go-Lucky" im Wettbewerb vertreten.  (© AP)


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