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UN und Arabische Liga beraten über gemeinsame Mission in Syrien

veröffentlicht am 09.02.2012


UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat mit dem Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil Elarabi, die Möglichkeit der Entsendung einer gemeinsamen Beobachtermission und eines gemeinsamen Sondergesandten nach Syrien erörtert. Das gab Ban am Mittwoch im Anschluss an eine geschlossene Sitzung des Sicherheitsrats zur Lage in Syrien in New York bekannt. Der UN-Generalsekretär sagte außerdem, er bedauere zutiefst, dass der Sicherheitsrat nicht in der Lage sei, sich mit einer gemeinsamen Stimme für einen Stopp der Gewalt in Syrien auszusprechen.

 

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New York - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat mit dem Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil Elarabi, die Möglichkeit der Entsendung einer gemeinsamen Beobachtermission und eines gemeinsamen Sondergesandten nach Syrien erörtert. Das gab Ban am Mittwoch im Anschluss an eine geschlossene Sitzung des Sicherheitsrats zur Lage in Syrien in New York bekannt. Der UN-Generalsekretär sagte außerdem, er bedauere zutiefst, dass der Sicherheitsrat nicht in der Lage sei, sich mit einer gemeinsamen Stimme für einen Stopp der Gewalt in Syrien auszusprechen.


Russland und China hatten am Samstag mit ihrem Veto eine Resolution des Sicherheitsrats verhindert. Darin war unter anderem die Unterstützung eines Friedensplans der Arabischen Liga vorgesehen, der einen Amtsverzicht des syrischen Präsidenten Baschar Assad forderte. Bei den seit elf Monaten anhaltenden Protesten gegen die syrische Regierung sind nach Schätzungen der UN bislang über 5.400 Menschen ums Leben gekommen.  (© AP)


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Optimismus im Vorfeld des morgigen EU-Gipfels hat am Dienstag für festere Kurse an den asiatischen Märkten gesorgt. "Im Vorfeld des EU-Gipfels zeigen sich die Leute etwas optimistischer, da sich die europäischen Staats - und Regierungschefs mehr auf die Einführung von Wachstumsstrategien und weniger auf reine Sparpolitik konzentrieren dürften", sagte Stan Shamu von IG Markets. Zudem hätten sich führende Politiker zuletzt für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone ausgesprochen, fügten andere Marktteilnehmer hinzu. Die Furcht vor einem Austritt des schuldenstrapazierten Landes aus dem Euro und den dadurch zu erwartenden Marktverwerfungen habe sich damit wieder etwas abgeschwächt.  zur Nachricht >>

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