Gewerkschaften stellen Forderung für öffentlichen Dienst vor
veröffentlicht am 09.02.2012

Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes stellen am Donnerstag (9. Februar, 1400) ihre Forderung für die 1,7 Millionen Tarifbeschäftigten der Kommunen und der Länder vor. Zunächst einigen sich die Tarifkommissionen von ver.di und dbb Tarifunion auf ihre Forderungen, dann treten sie in Berlin vor die Presse.
Berlin - Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes stellen am Donnerstag (9. Februar, 1400) ihre Forderung für die 1,7 Millionen Tarifbeschäftigten der Kommunen und der Länder vor. Zunächst einigen sich die Tarifkommissionen von ver.di und dbb Tarifunion auf ihre Forderungen, dann treten sie in Berlin vor die Presse. Der Tarifabschluss wird in der Regel für die 325.000 Bundesbeamten übernommen. Die Verhandlungen beginnen am 1. März in Potsdam.
Nach den hohen Forderungen in anderen Branchen haben die Gewerkschaften auch für die Staatsbediensteten kräftige Lohnforderungen angedeutet. Möglicherweise wollen die Arbeitnehmervertreter auch erreichen, dass die unteren Lohngruppen überproportional von den Erhöhungen profitieren und dass Auszubildende unbefristet übernommen werden. (© AP)
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