Griechisches Gericht lässt Haus von Ex-Minister pfänden

veröffentlicht am 08.02.2012


Vor dem Prozess gegen einen unter Korruptionsverdacht stehenden griechischen Ex-Verteidigungsminister hat ein Gericht die Pfändung seines Hauses angeordnet. Das teilten Athener Gerichtsbeamte am Mittwoch mit. Dem früheren Verteidigungsminister Akis Tsochadzopoulos wird vorgeworfen, seine Einkommensquellen falsch angegeben zu haben.

 

Kommentare: 0

 

Athen - Vor dem Prozess gegen einen unter Korruptionsverdacht stehenden griechischen Ex-Verteidigungsminister hat ein Gericht die Pfändung seines Hauses angeordnet. Das teilten Athener Gerichtsbeamte am Mittwoch mit. Dem früheren Verteidigungsminister Akis Tsochadzopoulos wird vorgeworfen, seine Einkommensquellen falsch angegeben zu haben. Er hat eine Kaution von 150.000 Euro hinterlegt, darf das Land jedoch nicht verlassen. Außerdem wird wegen des Verdachts auf Geldwäsche gegen den 72-Jährigen ermittelt. Tsochadzopoulos streitet jegliches Fehlverhalten ab.  (© AP)


Lesen Sie auch: MÄRKTE EUROPA/Auf großen Einbruch folgt kleine Erholung


Erholung hat zum Wochenbeginn die Devise an den Finanzmärkten gelautet. Die von der Schuldenkrise zuletzt lange und arg gebeutelten europäischen Aktien setzten zu einer Gegenbewegung an. Die Gemeinschaftswährung konnte sich zu US-Dollar und Yen zumindest auf niedrigem Niveau stabilisieren. Für den DAX endete der Wochenauftakt nach fünf verlustreichen Sitzungen in Folge mit einem Plus von einem Prozent auf 6.331 Punkte.  zur Nachricht >>

Schreiben Sie ein Kommentar! 

Kommentar zum Thema "Griechisches Gericht lässt Haus von Ex-Minister pfänden"

  Max. 25 Zeichen
 
 
 
  Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 

 

Twitter