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Absatzplus für BMW im Januar

veröffentlicht am 08.02.2012


BMW hat im Januar erneut mehr Autos verkauft. Der Absatz des Münchner Konzerns stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,6 Prozent auf 112.163 Fahrzeuge, wie der Autohersteller am Mittwoch mitteilte. Damit konnte BMW aber nicht an die Dynamik des Dezembers anknüpfen, in dem das Unternehmen seine Verkäufe noch um 11,9 Prozent gesteigert hatte.

 

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München - BMW hat im Januar erneut mehr Autos verkauft. Der Absatz des Münchner Konzerns stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,6 Prozent auf 112.163 Fahrzeuge, wie der Autohersteller am Mittwoch mitteilte. Damit konnte BMW aber nicht an die Dynamik des Dezembers anknüpfen, in dem das Unternehmen seine Verkäufe noch um 11,9 Prozent gesteigert hatte.


Im Januar profitierte BMW vor allem von gestiegenen Verkäufen in Asien. In China, dem inzwischen größten Markt für BMW, sprang der Absatz um 30,5 Prozent auf 26.505 Autos. In den USA stieg er um 5,8 Prozent auf 19.739. Im Heimatmarkt Deutschland schrumpfte der BMW-Absatz dagegen um 6,9 Prozent auf 17.028 Fahrzeuge.


Weltweit legte die Kernmarke BMW um 5,9 Prozent auf 96.183 Fahrzeuge zu. Das sei ihr stärkster Januar aller Zeiten gewesen, erklärte BMW. Die Tochtermarke Mini steigerte ihre Verkäufe um 11,9 Prozent.


Beim wichtigen 3er sank der Absatz dagegen um 3,3 Prozent auf 22.710 Fahrzeuge. Hier steht allerdings Mitte Februar der Modellwechsel an, vor dem die Verkäufe typischerweise schwächer sind. Vom neuen Modell erwartet sich BMW aber künftige Wachstumsimpulse.


Für die kommenden Monate prognostizierte der Autobauer auch insgesamt ein weiteres Absatzwachstum. In der zweiten Jahreshälfte werde sich dieses angesichts weiterer neuer Modelle noch beschleunigen, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson.  (© AP)


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