Einenkel verärgert über Spekulationen um Opel-Werk Bochum
veröffentlicht am 08.02.2012

Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel hat verärgert auf die neuen Spekulationen über eine mögliche Schließung des Werks im Ruhrgebiet reagiert. "Diese Gerüchte werden immer wieder in die Welt gesetzt. Das brauchen wir nicht, wir brauchen Ruhe, um gute Autos zu bauen", sagte Einenkel den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgabe).
Essen/Bochum - Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel hat verärgert auf die neuen Spekulationen über eine mögliche Schließung des Werks im Ruhrgebiet reagiert. "Diese Gerüchte werden immer wieder in die Welt gesetzt. Das brauchen wir nicht, wir brauchen Ruhe, um gute Autos zu bauen", sagte Einenkel den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgabe).
Zuvor hatte das "Wall Street Journal" berichtet, General Motors (GM) verliere allmählich die Geduld mit der verlustträchtigen Tochter und erwäge die Schließung des Standorts in Bochum mit 3.100 Beschäftigten.
Einenkel erklärte: "Es ist schon die Frage, wer da bewusst Geschäftsschädigung betreibt. Es gibt ganz klare Verträge mit General Motors, die alle Werke in Europa absichern. Wir erwarten, dass sich GM auch daran hält." (© AP)




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