Opel-Betriebsrat: Kündigungen sind bis 2014 ausgeschlossen
veröffentlicht am 08.02.2012

Der Opel-Gesamtbetriebsrat wehrt sich gegen Spekulationen über angebliche Pläne für Werksschließungen und tiefe Einschnitte. Die Arbeitnehmervertreter hätten keine Hinweise, dass der US-Mutterkonzern General Motors (GM) gegen die bestehenden Verträge verstoßen wolle, hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung. Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen für alle europäischen Standorte sind demnach bis Ende 2014 ausgeschlossen.
Rüsselsheim - Der Opel-Gesamtbetriebsrat wehrt sich gegen Spekulationen über angebliche Pläne für Werksschließungen und tiefe Einschnitte. Die Arbeitnehmervertreter hätten keine Hinweise, dass der US-Mutterkonzern General Motors (GM) gegen die bestehenden Verträge verstoßen wolle, hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung. Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen für alle europäischen Standorte sind demnach bis Ende 2014 ausgeschlossen.
Zuvor hatte das "Wall Street Journal" berichtet, GM verliere allmählich die Geduld mit der verlustträchtigen Tochter und erwäge die Schließung des Standorts in Bochum mit 3.100 Beschäftigten. Auch das Werk der Opel-Schwestermarke Vauxhall in Port Ellesmere sei bedroht. (© AP)
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